yoga zuhause

Tipps für deine eigene Übungspraxis

 „Yoga zu Hause zu üben ist grundlegend anders als unter der Anleitung eines Lehrers in der Klasse. Wenn du das Yoga eines anderen übst, übst du nicht dein eigenes Yoga. Es ist ein riesiger evolutionärer Schritt, zu lernen wie man für sich selbst übt.“ ~ Mark Whitwell

Yoga im Kurs, in der Gruppe zu üben, macht Spaß und ist mitreißend. Aber wer sich wirklich selbst begegnen und wichtige Schritte auf dem Yoga-Weg machen möchte, wird auf Dauer nicht ohne eigenständige Praxis zuhause auskommen. Regelmäßige Yoga-Einheiten – die dann ruhig auch kürzer sein dürfen – machen den Unterschied.

1) Mach es dir schön.
Such dir einen schönen Platz zum Üben. Vielleicht möchtest du auch eine Kerze anzünden oder einen angenehmen Raumduft versprühen, ruhige Musik auflegen oder deine schönste Yogahose anziehen. Rituale helfen, um eine regelmäßige Praxis zu etablieren.

2) Lege den Zeitpunkt fest
Optimal ist es, die Matte schon am Vorabend auszurollen und am nächsten Tag noch vor dem Frühstück Yoga zu üben – einen besseren Start in den Tag gibt es nicht!  Aber auch wenn du kein früher Vogel bist, solltest du fixe Yoga-Rendezvous mit dir selbst vereinbaren, anstatt vage Vorsätze zu fassen.

3) Weniger, dafür regelmäßig
Die meisten YogalehrerInnen sind sich einig: 20 Minuten Yoga jeden Tag bringen mehr als ein, zweimal die Woche eine 90minütige Einheit. Nimm dir nicht zu viel auf einmal vor, ansonsten ist die Motivation schnell dahin. Körper und Geist lernen durch Wiederholung. Wenn du einmal einen Tag auslässt, nimm dir vor, auf jeden Fall am nächsten Tag wieder zu üben. In manchen Yoga-Traditionen gibt es übrigens zu Neu- und zu Vollmond keine Asana-Praxis. Auch während der Menstruation kann eine Pause Sinn machen – oder eine besonders sanfte Praxis.

4) Savasana ist ein Muss
Egal, wie kurz oder lang du geübt hast: Beende deine Yogapraxis in Ruhe. Ein paar Minuten Savasana sind das Minimum, damit Körper und Geist die gemachten Erfahrungen integrieren können. Lieber ein Asana weniger als auf die Schlussentspannung zu verzichten!

 

Hier ein paar Inspirationen unserer Yogalehrerinnen für deine Übungspraxis zuhause:

„Ein kleines Zeitfenster, gerade nichts zu tun. So wie ich bin, lande ich auf der Matte. Stehe da, atme ein, atme aus. Warte auf meinen Körper. Meine Arme heben sich, der Blick folgt den Händen, der Atem wird tiefer. Wie von selbst entsteht eine Vorbeuge, eine zweite, eine dritte. Auf einmal bin ich mitten im Sonnengruß. Jetzt will mein Körper mehr: stärkere Bewegung, mehr Kraft, mehr Strecken, mehr Dehnen. Dann Liegen, Rollen. Bauchatmen. Mit den Bewegungen der Beine spielen. Dann … Ich mache keine Praxis, die Praxis macht mich.“

~ Judith Kirchmayr-Kreczi

„Nimm dir jeden Morgen fünf Minuten Zeit, begib dich mit geschlossenen Augen in eine aufrechte Sitzposition und finde einen Sinn für deinen Tag, ein Thema, das dich möglicherweise herausfordert – und atme. Fahre fort mit fünf Sonnengrüßen und hänge zwei deiner Lieblingsasanas an. Falte dann deine Hände vor deinem Herzen, neige deinen Kopf und sage Danke für einen neuen Tag…“

~ Martha Irndorfer

 

„Yoga ist nichts, was du tun solltest oder müsstest  – es ist ein Geschenk, das nur du selbst dir, deinem Körper und deiner Seele machen kannst. Egal, was du gerade brauchst, du findest im Yoga die richtige Übung: Entspannung, Kraft, Feuer, Balance, Abtauchen, Selbstliebe, Stille, Verwurzelung, … Schon zehn Minuten täglich machen einen großen Unterschied!“

~ Laya Kirsten Commenda

 

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