Jessica Hamedinger

Jessica liebt einen besonders achtsamen Yoga-Stil und bringt ihre Teilnehmerinnen vom Denken ins Spüren.
Jessica Hamedinger

Ich bin auf der Welt, um die Liebe zu lernen – und am besten auch zu verbreiten.

Jessica, was bedeutet Yoga für dich?
Yoga ist für mich ein Lebensweg, eine Möglichkeit, immer wieder mit mir in Kontakt zu kommen und mich als Teil eines großen Ganzen wahrzunehmen. Es bringt mehr Licht und Gelassenheit in mein Leben und hilft mir, den Alltag besser zu bewältigen.

Wie bist du zum Yoga gekommen?
Zu meiner ersten Yogastunde hat eine Freundin mich mitgenommen. Dann habe ich einen Kurs besucht, weil ich entspannen und etwas für meinen Körper tun wollte. Nach einem einwöchigen Seminar mit Yoga und Meditation habe ich dann gespürt, dass Yoga viel mehr anspricht als nur die körperliche Ebene. Das hat mich neugierig gemacht und ich habe zu forschen begonnen. Kurz darauf bin ich nach Indien in ein Ashram gegangen und habe dort  Yoga in all seinen Aspekten erlebt. Dabei ist für mich sozusagen das „spirituelle Türchen“ aufgegangen.

Die 2jährige Shivananda-Yogalehrer-Ausbildung habe ich zunächst begonnen, um selbst tiefer einzusteigen. Dann ist aber auch die Lust gewachsen, meine Erfahrungen weiterzugeben. Später habe ich dann noch ein Jahr in einem Ashram in Deutschland gelebt.

Du liebst einen besonders achtsamen Yogastil. Was erwartet die TeilnehmerInnen in deinen Kursen?

Ein wichtiger Aspekt ist der Atem. In den Übungen geht es mir hauptsächlich darum, die TeilnehmerInnen vom Denken ins Spüren zu bringen.

Wie läuft eine typische Yogastunde bei dir ab?
Wir beginnen jedes Mal mit Ankommen in Ruhe. Meine Stunden sind abwechslungsreich, manchmal sehr dynamisch, dann wieder sehr sanft. Der Wechsel von Anspannung und Entspannung ist mir wichtig, genauso wie eine ausgiebige Endentspannung.

Was machst du, wenn du gerade nicht Yoga übst oder unterrichtest?
Im Moment bin ich in erster Linie Familienfrau und Mutter. Eine weitere Leidenschaft ist das Tanzen, ich liebe zum Beispiel die 5 Rhythmen, eine dynamische Bewegunsmeditation. Ich bin auch gerne kreativ, mache Schmuck, und gestalte gern.

Warum bist du auf der Welt?
Um die Liebe zu lernen – und zu verbreiten :-) Ich wünsche mir, ein wenig mehr Licht in diese Welt zu bringen.

Gibt es ein Ritual, das für dich besonders wichtig ist?
Ich feiere den Jahreskreis sehr bewusst mit anderen Frauen. Das Zusammenkommen im Kreis ist für mich sehr nährend.

Hast du ein Lieblings-Asana?
Im Moment mache ich sehr gerne Krokodile, weil ich viel Entspannung brauche. Ich bin außerdem ein großer Fan von Pranayama. Die Atemtechniken sind auch ein wesentlicher Bestandteil meiner Yogastunden.

Jessica Hamedinger ist 1975 in der Nähe von Köln geboren. In Linz lebt sie seit 2014, ihr Sohn Louis kam im selben Jahr zur Welt. Jessicas Mann Christof ist ebenfalls Yogalehrer.

Mehr über die beiden erfährst du auf www.yoga-partneryoga.net/

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