Isolde Hatschenberger

Isolde liebt einen dynamischen und abwechslungsreichen Yoga-Stil mit viel Musik

Yoga ist der perfekte Ausgleich für mich. Ein wichtiges Ritual ist meine Morgenmeditation. Erst danach beginnt für mich der Tag.

Isolde, was bedeutet Yoga für dich?

Vor allem Ausgleich – und es tut mir einfach gut. Ich freue mich immer darauf, wenn ich weiß, dass ich am Abend oder am Wochenende Yoga machen werde.

Wie bist du zum Yoga gekommen?

Über ein Angebot am Universitäts Sport Institut. Ich litt unter extremer Migräne und hatte gelesen, dass Yoga dagegen helfen könne – und so war es dann auch.

Rückblickend gesehen war der USI-Kurs gar nicht so optimal. Er war überfüllt, es gab kaum Hilfestellungen und ich war zu Beginn ziemlich überfordert. Trotzdem hat es mich gereizt und ich hatte das Gefühl, dass Yoga das Richtige für mich ist.

Später habe ich dann mit dem Buch „Yoga für Frauen“ zuhause geübt. Die Yogalehrer-Ausbildung habe ich eigentlich nur angefangen, um selbst intensiver zu üben und meine Praxis zu vertiefen. Dann hat mich aber der Personalchef meiner Firma angesprochen, ob ich nicht im Unternehmen Kurse halten möchte. Das hat mir unglaublichen Spaß gemacht, und ich habe gemerkt: Das ist genau meins. Auch heute noch bin ich nach der Stunde immer total energiegeladen – und vor dem Unterrichten immer noch ein bisschen nervös :-)

Du liebst einen besonders abwechslungsreichen Yogastil und verwendest viel Musik in deinen Stunden. Was erwartet die TeilnehmerInnen in deinen Kursen?

Viele dynamische, teilweise fordernde Übungen und Standhaltungen. Die Musik spricht das Emotionszentrum an und man kommt schnell vom Denken weg und in einen guten Rhythmus, in den Flow. Ich verwende mal schnelle, rockige Musik, dann wieder ruhige Klänge oder Mantras. Ich wähle die Songs so aus, dass sie von Rhythmus, Melodie und Text her zu den jeweiligen Übungen passen und mir helfen, das zu vermitteln, worum es in den Haltungen geht.

Musik war schon immer ein wichtiger Teil meines Lebens. Sie hilft mir, Emotionen zu klären und baut mich ganz schnell wieder auf, wenn ich mal down bin. Zu jedem entscheidenden Moment meines Lebens gibt es einen Song oder einen Interpreten. Auch Yoga übe ich am liebsten mit Musik.

Wie läuft eine typische Yogastunde bei dir ab?

Zu Beginn gibt es eine kurze Einstimmung, dann kommen  30 bis 40 Minuten kräftigende und dynamisch-fordernde Asana-Praxis, danach ca. 30 Minuten Dehnen und sanftere Übungen, und zum Schluss Atemübungen und Entspannung.

Was machst du, wenn du gerade nicht Yoga übst oder unterrichtest?

Ich arbeite als Controllerin in einem großen Unternehmen, gehe auf Konzerte, reise und lese gerne. Und wann immer es das Wetter erlaubt, reite ich mit meinem Pferd durchs Gelände.

Warum bist du auf der Welt?

Ich bin auf der Welt um glücklich zu sein und mein Leben zu genießen – und vielleicht um andere ein bisschen mit meiner Lebensfreude anzustecken :-)

Gibt es ein Ritual, das für dich besonders wichtig ist?

Meine Morgenmeditation. Ich meditiere jeden Tag in der Früh zwischen zehn und fünfzehn Minuten in meinem Yoga-Raum mit Blick auf den Garten. Erst dann beginnt für mich der Tag.

Isolde ist 1973 geboren, unterrichtet Hatha Yoga seit 2005, ist verheiratet und lebt in Leonding.

 

 

 

Isoldes Lieblings-Asana ist die „Amazone“: „Weil sie kräftigt und eine positive Wirkung hat – die Haltung öffnet den Brustkorb, gibt Stabilität und Selbstbewusstsein.“

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