Christine Roth

Christine schätzt einen klaren und präzisen Yogastil. In ihre Stunden fließen Prinzipien der Spiraldynamik® und der Franklin-Methode® ein.
Christine Roth

Christine Roth war schon länger im Fitness-Bereich tätig, bevor sie in ihren vielfältigen Ausbildungen auf Yoga gestoßen ist. Schnell hat sie gemerkt, dass sie tiefer in diesen Übungsweg eintauchen und auf eine entschleunigtere, bewusstere Art unterrichten wollte.
Christines Spezialgebiet sind die Füße, die nicht nur im Yoga eine tragende Rolle spielen. 

Christine, was bedeutet Yoga für dich?
Yoga bedeutet für mich, mich zu spüren, meinen Körper, meinen Geist, meinen Atem. Es bedeutet, einfach nur da zu sein und das wahrzunehmen, was im jeweiligen Moment geschieht – sowohl in mir selbst als auch in der Umgebung. Die Aufmerksamkeit ist auf beides gleichermaßen gerichtet.

Wie bist du zum Yoga gekommen?
Durch eine Vielzahl an Ausbildungen im Fitnessbereich bin ich immer wieder in Kontakt mit Yoga gekommen und habe bemerkt, dass ich in diese ruhigere Art des  Unterrichtens eintauchen wollte – das Schnelllebige hat mir immer weniger  Spaß mehr gemacht.

Früher war bei Bewegung und Sport immer das Äußere und Leistungsorientierte vordergründig gewesen, zum Beispiel beim Marathon-Laufen.

Während meiner Ausbildung in der Franklin-Methode® habe ich meine Körperwahrnehmung intensiver entdeckt, habe bewusst entschleunigt und dadurch Vorgänge im Körper wahrgenommen, die für mich früher nicht zugänglich gewesen waren. Das war für mich ein Schlüsselerlebnis, und ich habe begonnen, viel über Yoga zu lesen und mich mehr damit zu befassen.

Mit meiner ersten Yogalehrer-Ausbildung in Deutschland war ich allerdings nicht ganz glücklich und entschied mich daher, eine Yoga-Spiraldynamik-Ausbildung® zu absolvieren. Das war mir aber immer noch nicht genug, also habe ich zusätzlich eine Yoga-Therapie-Ausbildung absolviert, um noch mehr in die Tiefe der Anatomie einzutauchen und mein Körperverständnis noch mehr zu schulen.

Du liebst einen präzisen und klaren Yogastil. Was erwartet die TeilnehmerInnen in deinen Workshops und Kursen?
Neben der korrekten Ausrichtung in den Haltungen und Bewegungen ist mir vor allem die Verbindung mit Atem wichtig – das ist eines der wichtigsten Dinge, die ich meinen TeilnehmerInnen mitgeben möchte. Die Asanapraxis ist so aufgebaut, dass der ganze Körper gekräftigt und mobilisiert wird, jedoch immer mit einem bestimmten Schwerpunkt.

Mehr und mehr interessiere ich mich auch für Yoga-Philosophie und es ist mir ein großes Anliegen, diese in meinen Yogastunden weiterzugeben. Auch Meditation darf natürlich nicht fehlen.

Wie läuft eine typische Yogastunde bei dir ab?
Zum Ankommen gibt es Körperwahrnehmungsübungen wie zum Beispiel einen Bodyscan, danach einen kurzen philosophischen Input, gefolgt von Pranayama und Asanapraxis. Nach der Entspannungsphase folgt meist nochmal Pranayama und Zeit zum Nachspüren.

Was machst du, wenn du gerade nicht Yoga übst oder unterrichtest?
In meiner Freizeit gehe ich gerne in die Berge, sowohl im Sommer als auch im Winter. Ich schwimme, gehe spazieren und genieße die Natur. Meistens bin ich mit dem Fahrrad anzutreffen. Ich gehe aber auch leidenschaftlich gerne auf Blues-Konzerte.

Interessante Gespräche mit Menschen sind für mich eine Kraftquelle. Ich arbeite unter anderem in Seniorenzentren als Bewegungstherapeutin, und ich verbringe gerne Zeit mit meinen Enkelkindern – manchmal übe ich sogar Yoga mit ihnen. Mit Menschen verbunden zu sein ist für mich wichtig, als Ausgleich brauche ich aber auch viel Zeit für mich alleine und in der Natur.

Warum bist du auf der Welt?
Um anderen Menschen Freude zu bereiten – inklusive mir selbst. Und um das Leben anzunehmen, so wie es ist, mit allen Höhen und Tiefen.

Gibt es ein Ritual, das für dich besonders wichtig ist?
Meine morgendliche Bewegungsmeditation. Das ist ein Ritual, bei dem ich Körper, Atem und Geist in Verbindung bringe. Dann erst beginnt für mich der Tag.

Christine Roth ist „Expertin für Füße“ und bietet unter anderem Fußanalyse mit Konstitutionstypenbestimmung an. Die Füße spiegeln die ganzheitliche Verfassung eines Menschen wider. Durch die Interpretation der so genannten „Deutungszonen“ der Füße können individuelle Empfehlungen – zum Beispiel hinsichtlich Ernährung und Lebensgestaltung –  ausgesprochen werden. 

www.gesund-im-job.at

www.bewegung-im-alter.at

 

Bhujangasana, die Kobra
Bakasana, die Krähe
Christines Lieblings-Asana ist der hinabschauende Hund

Christines Lieblings-Asana ist der herabschauende Hund: „Weil er von den Fingerspitzen bis zu den Fersen dehnt und kräftigt. In dieser Haltung kann ich meinen ganzen Körper spüren und jedes Mal einen anderen Wahrnehmungsfokus setzen.“

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