20. Dezember: Reinigungs-Ritual für die Rauhnächte

Isolde Hatschenberger

von Isolde Hatschenberger

Die Zeit zwischen dem 21. Dezember und dem 6. Jänner, die so genannten Rauhnächte, sind eine Art Schwellenzeit zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Rituale haben in dieser „Zwischenzeit“ eine ganz besondere Kraft.

Seit jeher wurde diese Zeit des Jahres zum Räuchern genutzt, um Haus, Mensch und Tier zu schützen, die Räume energetisch zu reinigen und mithilfe von Heilpflanzen, Harzen und Gebeten positive Energien einzuladen.

 

 

So funktioniert’s:

In der ersten Rauhnacht (21. Dezember, Wintersonnenwende) oder in einer der folgenden Rauhnächte mit Weihrauch oder Engelwurz räuchern. Dabei gehst du im Uhrzeigersinn durch Haus oder Wohnung, räucherst alle Ecken aus und sprichst einen Segensspruch, wie zum Beispiel: „Lieber Gott/liebe Göttin, reinige und segne dieses Haus, lass alle negativen Energien verschwinden und Glück und Frieden einkehren!“

Wichtig: Dabei die Fenster öffnen, damit alles, was dem Rauch entfliehen möchte, auch wirklich hinaus kann!

Weihrauch bringt Segen und erhöht die Energie. Engelwurz (oder Angelika-Wurzel) bringt vor allem Schutz und eignet sich besonders zum Reinigen von Fremdenergien.

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